Herzlich willkommen beim FSV Füchtenfeld e.V.

Die Gründung

Die Gründung des Füchtenfelder Sportvereins (FSV) steht in engem Zusammenhang mit der Geschichte des Kriegsgefangenenlagers „Lager 13 Wietmarschen“. Nach 1945 wurde aus dem Lager 13 das Dorf „Füchtenfeld“. Die aus den deutschen Ostgebieten zuströmenden Flüchtlinge und Vertriebenen gerieten in ein Baracken-Chaos. Die ersten Jahre waren von Not und Elend gekennzeichnet. Nur langsam ging es bergauf. Zwischen den Jahren 1958 – 1961 wurde aus dem Barackenlager das Siedlungsdorf Füchtenfeld: Für viele eine zweite Heimat.

Auf  Initiative von Erich Zingler und Helmut Lemke traf sich am 18.März 1961 ein Teil der Füchtenfelder Bevölkerung in der Baracke 9. Saalbaracke Gastwirtschaft Berling, um die Gründung eines Sportvereins zu vollziehen. Erschienen waren auch der Vorsitzende des Kreissportbundes Albert Hanker, NFV- Kreisvorsitzender Erwin Roscheng und der Schatzmeister Alfons Bischoff, Vorstandsmitglieder des TSV Georgsdorf und des SV Wietmarschen.

Erster Vorsitzender wurde Franz Berling, der Mann, den man an der Kasse fand wenn man als Kunde das „Werk I“ betrat- wie das Lebensmittelgeschäft scherzhaft genannt wurde. Im „Werk II“ der Gastwirtschaft amtiert wie heute noch Heinz Berling, allgemein als Bauschi bekannt, hinter der Theke – von den Tagen abgesehen, da er zu stark im „Werk III“ der Bäckerei engagiert war.

Der FSV Füchtenfeld wurde der 37. Verein des Kreissportbundes und der 25. Fußballverein des Landkreises Grafschaft Bentheim.



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